Outtakes (7/8) - weitere Rückmeldungen

In der vorletzten Runde sind noch einmal Kommentare gesammelt, die sich nicht so recht einordnen ließen, die ich Euch dennoch nicht vorenthalten möchte. Los geht’s :-)

Outtakes 7 – Weitere Rückmeldungen

(kursiv und linksbündig: Textausschnitt, rechtsbündig: Kommentar)


„Ich fand die Wahl seines Namens von Anfang an eine bescheuerte Idee…“

Testleser 1: !!! Und vor allem
Frank… klingt ein klein wenig
wie Balthasar Müller^^

Testleser 2: Jo

„…Auf jeden Fall nicht sehr hilfreich, denn natürlich flog im Laufe der Ermittlungen seine gesamte falsche Identität auf. Falscher Doktortitel…“

Testleser 1: dann gib ihm doch einen
der 37 Vornamen von Guttenberg…^^

Testleser 2: Damit kann er immer noch
Spitzenmann in der CSU werden.


Wohlig streckte er sich und schloss die Augen, während er näher rückte und die Hand über die vertrauten Pfade tiefer gleiten ließ.

Oh la la... das kommt auf den Index, bestimmt.
Nicht geeignet für die Zielgruppe ;)


Dennoch Toms Leser – insbesondere die Leserinnen - wären über Laryons äußerlichen Zustand sicherlich entsetzt.

Oder entzückt... je nach Vorliebe.


Es war unklar, wie viele Gegner sie erwarteten,…

Da weiß man nicht, wie viele einen erwarten, aber man
weiß, dass es um nichts geringeres geht als alles in der
Halle wieder ins Lot zu bringen – und dann umfasst die
Expeditions-/ Rettungstruppe genau drei Gestalten?
Personalmangel? Budgetknappheit?


„Er war seltsam bekleidet mit einer grauen Hose mit vielen aufgesetzten Taschen sowie einem schwarzen Hemd mit kurzen Ärmeln, auf dem in großen Buchstaben unter einem Zeigefinger, der nach rechts zeigte, ‚Er war's!‘ stand.“

Jetzt bin ich mir auch nicht sicher, ob das Toms Art
von Kompensation ist: Freundin weg, fast durchgeknallt
aber lustiges T-Shirt an? Hmm...vlt wenn er keine ande-
ren hat. (Ist aber ein lustiges Shirt, wollte mir immer mal
so eins machen mit der Aufschrift 'Frag den da').


„Soviel Aufwand für ein bisschen Überleben!“

Ein waschechter Chuck Norris Spruch! Als wahre
Geschichte an dieser Stelle: Letztens sah ich einen
anderen Vater auf dem Spielplatz, der ein kleines
Kind wegtrug und sagte: „Und soviel Aufwand für ein
bisschen Beischlaf!“


Laryon hatte einen kleinen Leuchtstab, der ihm etwas Licht spendete, ansonsten war es finster.

Leuchtet der blau? (Kleiner Scherz...) aber mal
ehrlich: ein Leuchtstab, ist das so was wie eine
Lampe, oder mehr so was wie eine Fackel im Glas?


„Nein, das stimmt nicht, aber er kann sich schwer unterordnen. Er war nie beim Militär. Stattdessen hat er in Mexiko gearbeitet und Flüchtlingen geholfen.“…

Böh! Bah! Neeeee.... das lass ich so nicht gelten!
Bin auch untauglich, aber das Militär ist nicht der
einzige Ort, an dem man so etwas lernen kann

… „Das ist unerheblich. Hat er dort niemanden gehorchen müssen, der mehr Ahnung hat, als er selbst?“, erwiderte Nolen schroff.

Siehst Du! Nolen weiss es auch!


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