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Outtakes (2/8) - Real-Welt-Assoziationen im Fantasy-Setting

Vielen Dank schon einmal für Eure ganzen Rückmeldungen (auch wenn das angesichts der beiden Kommentare seltsam klingt, aber Ihr nutzt ja auch facebook, Email und vor allem RL…). Teil zwei der Serie behandelt nun meine Schwurbel-Neigung. Was dabei herauskommt, wenn ich versucht habe, etwas besonders umständlich auszudrücken (und dabei Gedanken an das "wahre Leben" provoziere), könnt Ihr hier lesen:

Offizielle Leseprobe online

Inzwischen hat auch der Verlag die offizielle Leseprobe (Klick öffnet den Reader auf der Seite von Droemer Knaur!) online gestellt. Es handelt sich - wie so üblich - um die ersten 20 Seiten des Buches.

Viel Spaß wünscht Tom

Outtakes (1/8) - sprachliche Missgriffe

Vor ungefähr drei Jahren in einem der ersten Exposés passierte folgender Tippfehler: Er sah sie und fand sich wunderschön.

Die Lektorin setzte einen Kommentar an den Rand: Wirklich „sich“? Nicht „sie“?

Natürlich fand derjenige „sie“ schön und nicht „sich“. Solche Vertippter passieren einfach, und dagegen ist jede Rechtschreibprüfung machtlos. Mir hat der Kommentar damals aber viel Spaß gemacht. Daher habe ich mal einige – wie ich finde - gelungene Pannen gesammelt.

Das ist gleichzeitig ein kleines Dankeschön an meine Testleser. Denn das Schreiben eines Textes ist die eine (meistens schöne) Sache. Das mehrfache Überarbeiten eine ganz andere, nämlich manchmal eine anstrengende und frustrierende. Da hat mir so mancher Kommentar geholfen, sowohl das kleine Lob, wenn Euch etwas gut gefallen hat, als auch spitze Bemerkungen, wenn ich offensichtlichen Bullshit geschrieben habe.

Die Ausschnitte sind natürlich inzwischen ausnahmslos überarbeitet/ ergänzt/ gelöscht. Sie sind nicht chronologisch, sollten (bis auf ein paar Namen) nichts spoilern und sind hoffentlich selbsterklärend.

Die gesamte Serie umfasst acht Teile, die ich in den nächsten Wochen online stellen werde.

Genug der Vorrede, los geht’s!

Breaking News: offizieller Klappentext online

Endlich, sag ich da nur :-)

"Der junge Autor Tom Schäfer steht unter Druck. Nach dem großen Erfolg seines ersten Buches über den Fantasy-Helden Laryon warten Verlag und Leser auf die Fortsetzung, und ausgerechnet jetzt leidet er unter einer Schreibblockade. Doch dann findet er sich eines Tages plötzlich in seiner Buchwelt wieder. Im ersten Moment ist Tom geschockt, doch auf den zweiten Blick gefällt ihm der Gedanke hervorragend: Das könnte die Lösung seiner Probleme sein! Aber Tom hat die Rechnung ohne Laryon gemacht. Der ist von Toms Auftauchen nämlich alles andere als begeistert, wird seine Heimat doch von einer Gefahr bedroht, die Laryons ganze Aufmerksamkeit fordert …"

Ich finde, Laryon kommt ein wenig besser, sprich heldiger weg. Aber das ist schon okay so... *pfhh!* ;-)

Wortgestalter - Wortgestalten: Laryon

(endlich mit Leseprobe)

In nächster Zeit werde ich Euch, sozusagen als Einstimmung, ein wenig Hintergrund zum „Hüter der Worte“ liefern. Es geht los mit einer Wortgestalt, genauer gesagt einem der beiden Protagonisten (Ihr habt noch in Erinnerung, wer der andere ist, oder?): Laryon. Er lebt auf der Insel Willerin und arbeitet dort als Grenzreiter.

E-Book vs. Taschenbuch

Zurück aus meiner kleinen Sommerfrische habe ich mich in der letzten Woche durch die „Druckfahnen“ gewühlt. Jetzt ist „Hüter der Worte“ also fertig, endgültig fertig und wird in den nächsten Wochen in den Druck gehen. Die Vorabexemplare sind dann hoffentlich bald soweit, dass ich sie unter den Testlesern meines Vertrauens als Dankeschön für ihre Arbeit verteilen kann.

In den nächsten Wochen werde ich hier also hauptsächlich zum Buch posten, ein wenig zum Inhalt und zur Entstehung verraten, Wortgestalten vorstellen und (endlich) die inoffizielle Leseprobe (siehe unten) veröffentlichen.

Breaking News: Cover Online

Ihr könnt "Hüter der Worte" ab sofort beim Buchhändler Eures Vertrauens vorbestellen.


 

Außerdem gibt es einen Newsletter.

Wenn Ihr ihn erhalten möchtet, schickt mir einfach eine kurze Nachricht.

Make-Up, Sneak Preview and Easter Egg

Keine Sorge, ich schreibe weiterhin auf Deutsch. Es passte nur gerade so gut: Der Webmaster meines Vertrauens hat in den letzten Tagen einige Änderungen am Blog umgesetzt. Neben dem Termin-Bereich, einem Impressum und der Seite "Die Worthüterin" gibt es jetzt auch eine versteckte Seite zu finden (Im Fachjargon „Easter Egg“* genannt). Sie ist nicht allzuschwer versteckt, einfach mit der Maus ein wenig herumfahren und nach einem Link suchen ;-)

In den nächsten Wochen werden hoffentlich auch endlich eine Leseprobe und das Cover online gehen können. Des Weiteren folgt das Kapitel, das aus Platzgründen aus dem Buch verschwinden musste, das ich Euch aber trotzdem nicht vorenthalten möchte. Es wird gerade noch Korrektur gelesen.

Zum Schluss folgt der Programmhinweis auf die Role-Playing-Convention in Köln. Dort wird das Buch im Rahmen eines kleinen „Castings“ im Lesecafé von Werkzeugs vorgestellt. Nähere Info erhaltet Ihr auf den Seiten der RPC.

Es grüßt Euch wie immer

Tom

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*Wikipedia nennt als Wortherkunft die Anleihe an Fabergé-Eier, den ersten Überraschungseiern der Geschichte. Ich habe dagegen gehört, dass das erste Easter Egg in einem Computer-Spiel tatsächlich als kleines pixeliges Ei dargestellt wurde. Wenn man darauf klickte, wurde der Name des Programmierers (vermutlich der im Wikipedia-Artikel genannte Warren Robinett) angezeigt, was auch als Geburtstunde der „Credits“ gilt. Inwieweit sich Robinett wiederum von Fabergé-Eiern oder den neuzeitlichen kinder-Produkten inspirieren ließ, sei mal dahingestellt. Aber vielleicht handelt es sich bei meiner Geschichte auch um ein wenig „Netlore“. Genug des herum-ge-geekes :-)


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